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Notizbuch und Stift

Tagebuch

Natürlich könnten wir unsere Erlebnisse auch mit Stift und Papier für die Ewigkeit konservieren. Wir probieren mal etwas anderes:

Sicher ist euch schon durch die Überschrift aufgefallen, dass wir auch den Mittwoch noch mit chillen am Meer verbracht haben. Heute, am Donnerstag, haben wir schweren Herzens unseren Meerstellplatz verlassen. Noch ein letztes Bad am Morgen, einen Drohnenflug und dann ab in Richtung BIH zu unserem ersten Stopp an die Wasserfälle von Kravic unweit der Grenze.


Am



Grenze problemlos in 10 min.







Angekommenauf dem Parkplatz.

Die Kravic Wasserfälle sind eine der Natur Perlen von BIH

Sie sind ca. 120 mtr. breit und stürzen sich knapp 30 mtr. In die Tiefe

Fast jeder Reisebericht beinhaltet ein Bild dieser Naturschönheit, die unter Naturschutz steht.








Nachdem wir das Naturschauspiel mit unzähligen Hobbyfotografen aus allen Perspektiven fotografiert hatten, ging es weiter zum muslimischen Derwischkloster nach Blaggaj.





Das muslimische Gebetshaus der Sufi-Bruderschaft wurde bereits im 18. Jahrhundert direkt am unteren Ende einer 200 Meter hohen Felswand gebaut, genau dort, wo die Buna entspringt und in einen kleinen Wasserfall mündet. Der Anblick ist magisch!










Das Kloster wurde in den letzten 400 Jahren durch herabstürzende Felsbrocken mehrmals zerstört und jedes Mal wieder aufgebaut.

Vorsicht war geboten:

In einem Restaurant, in angemessenen

Abstand zur Felswand, haben wir genussvoll gespeist und sind dann weiter zu einem Campingplatz in Mostar aufgebrochen.




Garmin hatte uns einen Womo Stellplatz in der Altstadt empfohlen.

Der Platz ist wieder einmal der Hammer. Platz haben wir wenig. Nichts mit Stühle rausstellen und Camping.



Aber:

Von einer kleinen Terasse haben wir direkten Blick aus Teile der Altstadt und die berühmte Bogenbrücke .





Morgen wollen wir die Altstadt erkunden. Für heute recht es uns erst einmal.

Wir sind nach den Faulenzertagen am Meer die Strapazen einer Autofahrt nicht mehr gewöhnt und haben uns bei Zeiten aufs Ohr. Bis morgen.




Ja Freunde, was soll ich berichten. Wir haben den Traumstellplatz schlechthin gefunden. Unser Laubfrosch steht unter Pinien direkt am Meer.



Früchstück mit Blick auf die türkisfarbene Adria. Unter uns die Sonnenbank.





Mit zwanzig Schritten erreichen wir das glasklare Wasser.



Im Nachbargrundstück bietet ein Fischer einmal in der Woche fangfrischen Grillfisch und anderes Ungeziefer aus dem Meer an.





An den anderen Tagen gibt es landestypische Hausmannskost.



Hier kann man es aushalten

Aber:

Wir wollen ja noch nach der Grenzpanne mit Helmut und Susanne den Trail durch Bosnien Herzegowina abarbeiten. Morgen beginnt dann dieser Rest der Balkanreise mit der Stadt Mostar. Unser Plan sieht vor, BIH einmal komplett zu durchfahren und dann östlich das Land zu verlassen.

Auf dieser Strecke erreichen wir einige Nationalparks, die Städte Mostar, Sarajevo, Bana Luka, viele Seheswürdigkeiten.



Dann kommt Autobahn und Kilometer schinden.

Mein Bruder Helmut mit seiner Susanne musste uns heute schon verlassen und hat im ersten Ritt Maribur erreicht.




Wenn wir uns dann entschließen, diesen himmlischen Platz zu verlassen, kommen auch wieder tägliche Berichte.

Heute erst mal das Abschiedsessen am heimischen Grill.




Jetzt noch einen schönen Rosè aus unseren Weingut Ritzman und warten auf den letzten Sonnenuntergang am Meer

Bis morgen.


Nach unserer etwas chaotischen Reiseplanänderung haben wir am Sonnabend früh nochmals Kriegsrat gehalten. Im Ergebnis wurde Mostar erst einmal gestrichen und auf später vertagt.

Der neue Plan

Wir begleiten Susanne und Helmut noch bis Kroatien und fahren später allein nach Mostar und in die Berge von BIH.

Also wieder Fähre Richtung Grenze/Dubrovnik




Es war Wochenendverkehr und wir wollten uns noch eine schöne Klosteranlage ansehen und irgendwo auch noch etwas essen.






Fazit

Wir kamen schon ziehmlich spät an die Grenze.



Und dann eine Warteschlange die irgendwo auf der Straße begann. EU Aussengrenze und Frontex lassen grüssen.

Wir mussten ca.eine Stunde in glühender Sonne stehen.

Also noch eine Beratung und Planänderung

Ergebnis

Wir fahren nochmal in das Weingut, dass uns schon auf der Hinfahrt verzaubert hatte.




Gott sei Dank hatte Susanne einen Tisch reservieren lassen, sonst hätten wir im Weinberg kochen müssen









War ein schöner Abschluss unserer Erlebnistour.

Am Sonntag hatte das Weingut wegen Reichtum geschlossen. Wir haben noch mit herrlicher Aussicht gefrühstückt und wollten uns schon verabschieden.

Aber, wie so oft im Leben noch eine Planangleichung. Unser Idee (Helga und Siggi) sah vor, noch einige Tage irgendwo am Meer zu verbringen.

Der ausgesuchte Platz bei Googele am Meer sah auf den Bildern super aus.

Also Endscheidung bei Fam. Pilz/Fuchs

Wir fahren noch einen, vielleicht auch zwei Tage mit ans Meer und dann mit einem Gewaltritt nach Hause

Wenn ihr die Bilder seht, werdet ihr ihre Entscheidung verstehen.



Platz für den Sonnenuntergang















Nach dem relaxten Badetag suchen wir jetzt noch ein Lokal mit landestypischer Leckereien.

Danach gibt es noch einen Drink auf unserer Sonnenterrasse.

©2022 Reise Blog Seidenstraße.

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